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Early in the morning of August 7, 1974 one man dared the impossible. After years of meticulous scheming young artiste Phillipe Petit set foot on a one – inch wire tied between the Twin Towers 1,368 feet above ground.
For the following 45 minutes the unsecured highwire walker enchanted a city that had just awoken into it’s everyday routine.

„(…) as MILK+ we’re doing something similar to that. We’re trying to keep the balance. One the one side there’s the audience begging for a chorus line to sing along with, on the other side there’s MILK+ always looking to open up new horizons in rock music and in between there’s music itself – hovering in air and sometimes crashing right into the listener’s ears“, says MILK+ frontman David Furrer.

With their new album „Band On Wire“, produced by The Mars Volta’s Ikey Owens, once again MILK+ is walking the tightrope tied between art and commercialization.

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Am Morgen des 7. August 1974 wagt ein Mann das Unglaubliche. Nach jahrelanger, minutiöser Planung setzt der junge Franzose Phillipe Petit den ersten Fuß auf ein 2,5 cm starkes Drahtseil, das in 417 Metern Höhe zwischen den beiden Türmen des World Trade Centers gespannt ist.
Ungesichert balancierend verzaubert der Seiltänzer für die folgenden 45 Minuten eine Stadt, die gerade erst in ihren Alltag erwacht war.

„(…) Mit MILK+ machen wir etwas Ähnliches. Wir versuchen die Balance zu halten. Auf der einen Seite das Publikum, das sich dankbar auf jede eingängige Refrainlinie stürzt, auf der anderen Seite MILK+, eine Band die immer wieder nach neuen Horizonten in der Rockmusik ausschau hält und dazwischen die Musik – manchmal schwebt sie, aber öfter stürzt sie einem im Steilflug in die Gehörgänge“, so der Sänger und Gitarrist der Band MILK+, David Furrer.

Mit ihrem neuen Album „Band On Wire“, für das The Mars Volta Keyboarder Ikey Owens in die Rolle des Produzenten geschlüpft ist, wagt die Band einen weiteren Drahtseilakt zwischen Kunst und Kommerz.

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